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Klimaneutrale Baumaschinen

Wir kompensieren den CO₂-Ausstoß Ihrer Baumaschinen und unterstützen ausgewählte Klimaprojekte, die uns am Herzen liegen.
Jetzt klimaneutral mieten

Wir bauen Zukunft

Mit ClimatePartner unterstützen wir ausgewählte Klimaschutz- und Entwicklungsprojekte.

So bauen, dass auch zukünftige Generationen etwas davon haben

Flexibel und nachhaltig – wir sind überzeugt, dass das Mieten von Baumaschinen beides sein kann. Und auch sein muss.

Aus diesem Grund kompensieren wir den gesamten CO₂-Ausstoß unserer Flotte auf Basis des Kraftstoffverbrauchs unserer Maschinen. Für jedes ausgestoßene Kilogramm CO₂ zahlen wir einen festgelegten Betrag an ClimatePartner.

Der dabei erzielte Erlös kommt von uns ausgewählten Klimaschutzprojekten zugute. Überdies arbeiten wir kontinuierlich an weiteren Projekten um unser Angebot für Miet- und Softwarekunden noch nachhaltiger zu gestalten.

So kompensieren wir CO₂-Emissionen

Wird ein Liter Kraftstoff verbrannt, entstehen CO₂-Emissionen. Wir berechnen die CO₂-Emissionen der Flexcavo Flotte auf Grundlage des Verbrauchs aller Fahrzeuge. Da die Menge des CO₂-Ausstoßes von Benzinern und Dieselmotoren unterschiedlich ist, wird auch der Flexcavo Flottenverbrauch nach Kraftstoffarten entsprechend kalkuliert.

Darüber hinaus berücksichtigen wir auch die Emissionen, die für den Betrieb unserer Büros und Mietstationen, sowie durch Anfahrten unserer Mitarbeiter entstehen.

Die Kosten dafür übernehmen wir – für unsere Kunden ist dies alles 100% kostenlos.

Wie viel CO₂-Emission bringt eine Baumaschine mit sich?

Damit Sie sich eine konkrete Vorstellung davon machen können, wie eine solche Berechnung in der Praxis aussieht, hier eine vereinfachte Beispielrechnung.

CO₂-Ausstoß selbst berechnen
Maschine
Ihre Baumaschine
   Minibagger
Jährliche Betriebsstunden1 Stunde(n)
CO₂ (kg)0
Bäume zu pflanzen0

Wir engagieren uns für Klimaschutz- und Entwicklungs­projekte

Flexcavo unterstützt aktuell das Klima­schutz­projekt Ecomapuá in Pará, Brasilien

Auf 90.000 Hektar schützt das Ecomapuá Projekt den nordbrasilianischen Regenwald und verhindert kommerzielle Abholzung. Für die 94 ansässigen Familien schafft es alternative Einkommensquellen, zum Beispiel durch den Handel mit der Açaí-Frucht. Diese ist nicht nur in Brasilien beliebt, sondern auch in Industrieländern als Superfood immer gefragter. Weil das Projekt so die Entwicklung in einer der ärmsten Regionen im Nordosten Brasiliens fördert, ist es neben dem Verified Carbon Standard auch mit dem Social Carbon Standard zertifiziert. Insgesamt werden durch das Projekt jährlich 145.000 Tonnen CO₂ kompensiert.

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